Kinder sind für viele Menschen etwas Wunderbares!

Wenn „die Welt noch in Ordnung ist“, wünscht man sich als Paar häufig Nachwuchs, der leider dann aber auch nicht jedem erfüllt wird. Wenn es dann aber doch klappt, ist man auch als Vater überglücklich!

Dieses Geschenk Gottes oder der Natur sollte dann auch von den Eltern selbst für den Fall einer Trennung hinaus entsprechend gewürdigt werden! Falls dann aber ein Elternteil (meistens die Mutter (auch wie in meinem Fall)) aus eigenen Rachegelüsten heraus das Kind gegen den Vater als Druckmittel instrumentalisiert, ist die Freude über den Nachwuchs als liebevoller Vater dann häufig schnell getrübt.

 

Anfang 2006 kam unser Sohn zur Welt.

Schnell wurde mir von Seiten der Mutter klargemacht, dass ich mich nun unterzuordnen hätte oder ich das Kind sonst die längste Zeit gesehen hätte!

Ein hier mit entscheidender Punkt waren vorausgegangene Differenzen zwischen meiner Mutter und meiner damaligen Frau. Meine zwischenzeitlich verstorbene Mutter durfte weder einen Besuch im Krankenhaus abstatten, noch durfte ich in der Zeit danach nicht länger als 10 Minuten pro Woche(!!!) diese mit unserem Sohn besuchen!

Zitat der jetzigen Kindesmutter: „Wenn Du mit meinen Umgangsvorstellungen nicht einverstanden bist, lasse ich mich scheiden und Du wirst das Kind dann nur noch im Beisein eines Psychologen zu sehen bekommen“! 

Sie selbst ging mit unserem Sohn ständig zu ihrer Familie und sie fand dies so auch in Ordnung.

 

Ich war nachweislich(!) in annähernd gleichem Maße wie die Kindesmutter an der Entwicklung, Betreuung und Erziehung unseres Sohnes beteiligt und kümmerte mich trotz der ganzen Erpressungen und Nötigungen von Seiten der Kindesmutter liebevoll um ihn.

 

Im Sommer 2007 bekam meine Mutter dann an ihrem Urlaubsort einen schweren Schlaganfall und einen Hinterwandinfarkt, bei dem es dann wochenlang um Leben und Tod ging.

Aufgrund dieser Tatsachen und der anschließenden Reha, aus der meine Mutter als Pflegefall entlassen wurde, kümmerte ich mich in dieser Zeit verstärkt um diese. Ebenfalls versprach ich ihr auf ihrem Krankenbett, zukünftig ihren Enkel öfters sehen zu dürfen, was ich ja auch schließlich als mein gutes Recht ansah!

Dieses und weitere Dinge (ich ließ mich auch nicht von meinem Verwandten- und Bekanntenkreis isolieren) veranlasste die Kindesmutter im darauffolgenden Jahr mich während meiner Abwesenheit mit unserem Sohn zu verlassen.

Außer einem Brief den ich vorfand hörte und sah ich trotz intensiver Bemühungen meinerseits von ihr und unserem Sohn in den nächsten sechs Wochen nichts mehr! Im Nachhinein war mir klar, dass ich „in eine Falle gestolpert war“, die für mich entscheidende Konsequenzen haben sollte! Die Kindesmutter hatte wahrscheinlich diesen Hinweis (war u. a. vorher auch bei einem Anwalt) rechtzeitig bekommen, um so ihre Optionen entsprechend der deutschen Auffassung und Rechtsprechung im Nachhinein nachhaltig zu wahren!

 

Nach den sechs Wochen bot sie mir dann selbsternannten, begleiteten Umgang in Anwesenheit ihrer Person für ca. 1 Std. pro Wochenende in irgendwelchen Einkaufzentren an, den ich notgedrungen dann auch annahm. Der Sohn, anfangs noch strahlend als er mich sah, wurde mir von Woche zu Woche mehr entfremdet. Das machte sich in einer zunehmenden Abwehrhaltung seinerseits gegenüber mir bemerkbar, was die Kindesmutter jedes Mal mit einem wohlwollenden Grinsen ihm gegenüber bestätigte!

Ich durfte nicht ein einziges Mal mit unserem Sohn zu mir nach Hause, geschweige denn zu meiner kranken und im Bett liegenden Mutter, die unter der Abwesenheit von Justin extrem litt und deren Gesundheitszustand sich dadurch zunehmend erheblich verschlechterte!

Eine solche Würdelosigkeit einer alten und kranken Frau gegenüber haben mich veranlasst, diesen kurzen Videobeitrag einzustellen. Meine Mutter wäre im Nachhinein bestimmt damit einverstanden gewesen, um solche unfassbaren und unmenschlichen Zustände zu dokumentieren!

 Oma verlangert nach ihrem Enkel

Dieses und das herannahende Weihnachtsfest veranlassten mich dann endgültig, mir einen professionellen Rechtsbeistand zu suchen, um diese Zustände zu verändern!